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Geteilte Geschichte/n. Wie Künste intervenieren

05.11.2026 | 16:00 - 17:00

Veranstaltung in deutscher Lautsprache | Eintritt frei | keine Anmeldung erforderlich | barrierefreier Zugang (außer Toiletten)

Welche Geschichten teilen wir, welche trennen uns? Welche finden Eingang in Museen, Ausstellungen und Bibliotheken? Wie wirken koloniale Machtverhältnisse bis heute in unsere Vorstellungen von Kunst, „Moderne“ und „Natur“ hinein? Welche Perspektiven eröffnet eine dekoloniale Ökologie um diese Zusammenhänge sichtbar zu machen? Diese und weitere Fragen können mit Forscherinnen der Teilprojekte C06 "Geschichte als Material? Künstlerisches Historisieren als intervenierende Praxis" und C09 "Künstlerische Ökokritik als epistemische Intervention und ästhetisches Worldbuilding" in einem Gesprächsformat diskutiert werden.

Die Veranstaltung findet ihm Rahmen des Projektes Wissen zwischen Büchern während der Berlin Science Week statt. Vom 1.-10.11.2026 bringt sie Wissenschaft aus den Institutionen hinaus in die Stadt. Zehn Tage lang, mit hunderten kostenfreien Veranstaltungen auf Deutsch und Englisch, verwandelt sich Berlin in ein Spielfeld wissenschaftlicher Ideen. Während der Berlin Science Week lädt Wissen zwischen Büchernin die Berliner Öffentlichen Bibliotheken zu Veranstaltungen zum Mitreden, Nachfragen und Weiterdenken ein. Wir wollen Forschung nicht nur verständlich und zugänglich machen, sondern vor allem Raum für Austausch schaffen: mit Formaten, bei denen Besucher*innen nachfragen, mitdenken und mitdiskutieren können.

Zeit & Ort

05.11.2026 | 16:00 - 17:00

Eberhard-Alexander-Burgh-Bibliothek, Rüdesheimer Str. 14,14197 Berlin