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Florian Schlittgen

Wissenschaftliche Mitarbeit B04

Pronomen: er/ihm

Florian Schlitten ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Sonderforschungsbereich Intervenierende Künste an der Universität der Künste Berlin. Zuvor war er am Institut für Medien- und Kulturwissenschaften der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf in Lehre und Forschung tätig. In seiner Dissertation befasst er sich mit Mikropolitiken und Meme-Kulturen als affektive und intimisierende Medienpraktiken. Seine weiteren Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Medienökologie und -philosophie, Affect Studies, Wissen/Erfahrung und kleine Formen.

Herausgabe

Schwerpunkt "Aneignung Revisited: Memes", in: Zeitschrift für Medienwissenschaft, Jg. 17, Heft 33, Bielefeld: transcript 2025, gemeinsam mit Brigitte Weingart und Elena Meilicke.

"Intervenierende Intimität", Bielefeld: transcript 2026 (im Erscheinen), gemeinsam mit Alisa Kronberger, Annika Klanke und Laura Rogalski.

"Digital Interventions. Bodies, Infrastructures, Politics", Zürich: diaphanes 2026 (im Erscheinen), gemeisnam mit Naomi Boyce, Matthias Grotkopp, Iryna Kovalenko, Simon Teune, Matthias Warstat und Brigitte Weingart. 

Aufsätze

"You’ll Never Feel Alone — Thoughts on Relatability", in: Chloë Arkenbout und Laurence Scherz (Hg.): Critical Meme Reader #2: Memetic Tacticality, Amsterdam 2022, S. 282-297.

"Performanz Performativer Memes. Zu Photo Fads und memetischen Tanzvideos", in: Maren Butte und Martin J. Hoffmann (Hg.): Neuaufteilungen des Sinnlichen. Beiträge zur Medienästhetik zwischen analog und digital, Berlin: De Gruyter 2025, S. 195-216.

"Memetische Intimität. Mikropolitiken und Genügsamkeiten sentimentaler Meme-Kulturen", in: Alisa Kronberger, Annika Klanke, Laura Rogalski und Florian Schlittgen (Hg.): Intervenierende Intimität, Bielefeld: transcript 2026 (im Erscheinen).

"Meme-Kulturen als intervenierende Praktiken", in: Jürgen Brokoff, Karin Gludovatz und Matthias Warstat (Hg.): Intervenierende Künste. Begriffe – Verfahren – Prozesse, Zürich: diaphanes 2026 (im Erscheinen), gemeinsam mit Lisa Tracy Michalik und Brigitte Weingart.

"Disinformation (and) War. Interview with Johanna Hiebl, Veronika Solopova und Roman Horbyk", in: Naomi Boyce, Matthias Grotkopp, Iryna Kovalenko, Florian Schlittgen, Simon Teune, Matthias Warstat und Brigitte Weingart (Hg.): Digital Interventions. Bodies, Infrastructures, Politics, Zürich: diaphanes 2026 (im Erscheinen), gemeinsam mit Iryna Kovalenko.

Kleinere Arbeiten

"Mit unscharfen Mitteln: Zum Ähnlichkeitsdenken in Meme-Kulturen", memeculture.de, 29.10.2025, https://memecultures.de/mit-unscharfen-mitteln-zum-aehnlichkeitsdenken-in-meme-kulturen/.

"Rhythmeme – Memes als Rhythmen", memeculture.de, 20.11.2024, https://memecultures.de/rhythmeme-memes-als-rhythmen/.

"Das wird man ja wohl noch singen dürfen: L’amour toujours und neurechte Ambivalenzstrategien", memeculture.de, 20.11.2024, https://memecultures.de/das-wird-man-ja-wohl-noch-singen-duerfen-lamour-toujours-und-neurechte-ambivalenzstrategien/.